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Afghanistan: "Amerikanisierung" des Einsatzes

Klaus-Dieter Frankenberger warnt in der FAZ vor einer “Amerikanisierung” des Einsatzes in Afghanistan.

Warum eigentlich? Gegenwärtig erlebt man als deutscher  Soldat in Afghanistan, wie die USA ihre Fähigkeiten zum Einsatz bringen, und Respekt ist angesichts dieser Entfaltung von Macht nicht zu vermeiden.  Auch im Norden Afghanistans, wo die USA unbemerkt von den deutschen Medien zunehmend aktiv sind, z.B. bei Tötung und Gefangennahme feindlicher Führer.

“Amerikanisierung” bedeutet in der Praxis mehr Ressourcen, scheinbar unbegrente Fähigkeiten, weniger politische Auflagen und einheitliche Führungsstrukturen. Bei aller Kritik: Die Amerikaner haben im Irak bewiesen, dass sie COIN können. Was hat Deutschland zu bieten, mit Ausnahme besserwisserischer Kommentare?

Wir sind der Ansicht, dass die Soldaten der Bundeswehr sich hinsichtlich ihres Ausbildungsstands nicht hinter den amerikanischen Kameraden verstecken müssen, aber leider gestattet die politische Führung uns nicht, so zu handeln,wie wir handeln müssten. Wir würden uns wünschen, dass wir ebenso einen Beitrag leisten könnten wie Amerikaner, Briten, Niederländer und Australier es tun, aber wir sind eben im Einsatz mit der Regierung die wir haben, und nicht mit der, die wir uns wünschen (man vergebe uns die Paraphrasierung Rumsfelds).

Die Skandinavier werden Ghowrmach mit unserer marginalen Unterstützung (und ANSF) wohl unter Kontrolle bringen. Unsere eigene Bewährungsprobe jedoch ist Kunduz. Alle sind gespannt auf die Entscheidungen der politischen und militärischen Führung.

10 Responses to “Afghanistan: "Amerikanisierung" des Einsatzes”

  1. Wachtmeister sagt:

    “Ruhig” ist es an Orten wie Kunduz allerdings nicht mehr.

  2. Sven Ortmann sagt:

    In der Kurdenregion hatten und haben nicht die Amerikaner, sondern die Peschmerga die Hose an. Die “Leistung” ist somit den Peschmerga anzurechnen.

    Ein näher liegendes Beispiel wäre der Südirak; Schiitengebiet. Die Schiiten waren nicht die zuvor entmachtete Fraktion (das waren Schiiten bzw. ein Teil davon) so wie die Usbeken nicht in Afghanistan entmachtet wurden (sondern Paschtunen bzw ein Teil (Taliban) davon).

    Man mag natürlich darüber diskutieren, wieviel Autorität die BW in ISAF ausübt.

    Das Kernkriterium sollte jedoch sein, wie eine Truppe auf Provokationen und Angriffe reagiert. Keine Herausforderung = keine Prüfung.
    Die Methoden der Amerikaner haben eben keine tolle Bilanz vorzuweisen in dieser Hinsicht.

  3. Hohenstaufen sagt:

    @ Sven Ortmann:
    “Die Bundeswehr hat nichts getan, was gezündelt hätte. Sie ging nach Norden, weil es da ruhig war.
    Aber: Es blieb dort ruhig (was ja praktisch ihrem Auftrag entspricht).
    Das müssen die Amerikaner erst mal nachmachen, denn so etwas haben sie nur in den späten 40ern hinbekommen.” Zitat Sven Ortmann

    Auch ich möchte Ihnen widersprechen. Der relative Erfolg der Bundeswehr liegt vor allem darin begründet, dass in deren Einsatzregion in der Mehrzahl den Taliban eher feindlich gesonnene Volksgruppen leben (Stichwort “Nordallianz”). Auch beim Einsatz amerikanischer Truppen im Norden Afghanistans wäre die Lage dort nicht schlechter, vermutlich sogar noch besser.
    Als Beispiel für stabile Regionen in denen amerikanische Truppen eingesetzt werden kann z.B. die autonome Kurdenregion im Irak angeführt werden, auch dort “blieb es ruhig” b.z.w. haben die Amerikaner “es hinbekommen”.

  4. Sven Ortmann sagt:

    Nein, ich sehe das mehr entlang von Kilcullen.
    Die Bundeswehr hat nichts getan, was gezündelt hätte. Sie ging nach Norden, weil es da ruhig war.
    Aber: Es blieb dort ruhig (was ja praktisch ihrem Auftrag entspricht).

    Das müssen die Amerikaner erst mal nachmachen, denn so etwas haben sie nur in den späten 40ern hinbekommen.

    Afghanistan war auch im Süden keineswegs ein geerbter Brand, sondern da ging es – ebenso wie im Irak – mit der Gewalt aufwärts WÄHREND die Amerikaner da waren.
    Das nenne ich alles andere als eine vorbildliche Auftragserfüllung.

    Die amerikafeindlichen Kräfte sind zudem nicht im Irak zusammengebrochen. Sie sind in der Regierung und werden auch regieren, wenn die Amis weg sind.

    AQ in Irak hat sich zudem praktisch selbst besiegt, das sehen die Amerikaner auch so.

  5. SiPol sagt:

    @Sven Ortmann:
    Glauben Sie wirklich, dass die Aufstandsbewegung im Irak auf dem Höhepunkt ihrer Macht von ganz alleine zusammengebrochen ist?

    Die Gründe der Entscheidung sunnitischer Führer, mit den USA zusammenzuarbeiten, sind doch gut dokumentiert und haben eindeutig mit dem amerikanischen Strategiewechsel zu tun. Auch schiitische Kräfte haben nicht freiwillig ihre militante Strategie eingestellt, sondern weil sie militärisch am Ende waren. Stichwort: “Operation Knights Charge”.

    Was die Bundeswehr im Norden Afghanistans angeht: Dort war die Lage lange Zeit nicht deshalb relativ ruhig, weil die Bundeswehr dort ist, sondern die Bundeswehr ist dort, weil es relativ ruhig war. Ihnen müssten doch die Unterschiede zur ethnischen Zusammensetzung im Vergleich zum Rest des Landes bekannt sein. 2001 wurden die vorhandenen paschtunischen Kämpfer von der Nordallianz so brutal vernichtet, dass es einige Jahre ruhig blieb.

    Wenn Sie recht hätten, dann müsste man den Einsatz der Bundeswehr ja nur auf den Süden und Osten ausdehnen, und alle Probleme wären gelöst. Tatsächlich funktioniert der deutsche Ansatz vielleicht in Bosnien, aber nicht dort, wo es einen aktiven Gegner gibt.

  6. Sven Ortmann sagt:

    DSiPol; meine Behauptung ist ja eben, dass die Amerikaner (nach den ersten drei schlicht katastrophalen Jahren) in den letzten zwei Jahren nicht viel geleistet haben.

    Es war vielmehr das Abbrennen des Feuers der ethnischen Konflikte (Abschluss der ethnischen Säuberungen – mehr waren z.B. die Ortsteile in Baghdad kaum zu homogenisieren) und das (enorm späte) Aufkommen einer endlich fähigen irakischen Armee, die den größten Teil des “Erfolges” ausmachten.
    Anders ausgedrückt; die eine Situation hervorbrachten, die zum Ende der Invasion noch als katastrophal gegolten hätte.

    Das simple Bestechen (a.k.a. Söhne des Irak), die Politik der massenhaften Attentate, das Errichten von Mauern etc – das ist doch wohl nichts, was man den Amis als große Kompetenz anrechnen braucht.

    Von sich aus hätten sie dort immer noch Bürgerkrieg im Irak – der entscheidende letzte Faktor für relative Ruhe war schließlich, dass die Schiiten von einer teils paramilitärischen zu einer rein politischen Strategie übergegangen sind.
    Und somit erreichen sie genau das, was sie wollen – und die Amerikaner werden in Kürze ihren Einfluss im Irak total verlieren und nichts von ihren Kriegszielen (außer der Abwendung der offensichtlichen Komplettblamage) erreicht haben.

    Dem steht ein nördliches Afghanistan gegenüber, das unter deutscher Obhut weitgehend frei von Kämpfen und Chaos ist. Wohl gemerkt mit nicht besseren Ausgangsbedingungen als sie die Briten z.B. in Basra hatten.
    Das deutsche Verhalten in Gefahrensituationen und bei der Gefahrenabwer mag keinen Respekt abverlangen, doch das Endergebnis ist doch genau das, was man sich von den Amerikanern gewünscht hätte – und die nie geliefert haben.

    Meine Ablehnung der Invasion färbt diese Meinung sicher weniger ein als mein Empfinden, dass die Amerikaner auf fast allen Ebenen in Sachen Afghanistan absolut unverschämt und blind gegenüber ihrer eigenen katastrophalen Politik sind.

    In früheren Zeiten und bei ausgeglicheneren Bündnissen wären die 2003 zusammen mit den Briten aus dem Bündnis geflogen, weil sie während eines laufenden Bündniskrieges noch einen größeren Krieg angefangen und Ressourcen vom Bündniskrieg abgezogen haben.So einen Scheiß hat die Welt ja wohl seit 1941 nicht mehr erlebt.
    Statt dessen darf man sich heutzutage anhören, dass WIR die schlechten Bündnispartner seien, weil wir nicht rambomäßig genug seien.

    *ein paar wirklich verärgerte Äußerungen hier besser doch weggelasen*

    Wenn die dann trotzdem als kompetentes Vorbild hingestellt werden trotz ihrer unglaublich ineffizienten und peinlich erfolgsarmen Militärmaschinerie sowie einer Lernkurve, die länger ist als ein Weltkrieg, dann trifft das bei mir einen ganz empfindlichen Nerv.

    @Peter:
    Das Engagement im Norden ging von der uniformierten BW-Führung aus und hat selbst Struck nur langsam überzeugt. Das war sicher eine deutsche Idee – wie man die dann den Verbündeten verkauft hat (da oben war ja Besatzungsvakuum) ist mir eigentlich egal.

  7. SiPol sagt:

    @Sven Ortmann:
    Ich habe den Eindruck, dass Sie sich bei Ihrer Bewertung des amerikanischen Strategiewechsels im Irak zu sehr von Ihrer (nachvollziehbaren) politischen Ablehnung der Intervention als solcher beeinflussen lassen.
    Wenn Sie sich erinnern: 2006 galt die Lage im Irak noch verbreitet als aussichtslos, und es gab kaum jemanden, der einen Erfolg noch für möglich hielt. Ich selbst war der Meinung, dass die ersten Meldungen aus Anbar Durchhaltepropaganda seien und was sehr skeptisch. Der Erfolg der amerikanischen Strategie kann aber angesichts dessen, was in nur zwei Jahren im Irak erreicht wurde, nicht wirklich bestritten werden. Das anzuerkennen bedeutet ja nicht, die Intervention als solche für politisch richtig zu halten.

  8. Peter sagt:

    Herr Ortmann,

    zu behaupten, die Amerikaner hätten im Irak nicht viel erreicht halte ich schon für eine mutige Behauptung. Gerade die Änderung der Strategie und Taktik durch General Petraeus haben doch erst zur heutigen Situation geführt. Dies auf einfache Ermüdungserscheinungen oder das Erreichen bestimmter Ziele zurückzuführen ist im Vergleich zu anderen viel länger andauernden Krisen zumindest empirisch nicht belegbar. So hätten im Libanon schon lange alle Waffen schweigen müssen, weil dieselben Voraussetzungen erfüllt sind.

    Der reine Zahlenvergleich zwischen dem Irak und den USA ist auch nicht korrekt, da es auf die Zielsetzung ankommt. Wäre das Ziel die totale Vernichtung des Irak gewesen wäre die Angelegenheit innerhalb von sechs Monaten erledigt gewesen. Dies war aber nicht das Ziel, egal wie dieses offiziell oder auch inoffiziell definiert wurde. Erschwerend kommt heute auch immer die Rücksicht auf die sogenannte Weltöffentlichkeit hinzu, die zweckmäßige und schnell zum Ziel führende Maßnahmen zumindest be- wenn nicht verhindert. Auch muss man den USA zugestehen, dass sie lernfähig sind, was man von deutschen Politikern nicht behaupten kann. Der Vorschlag eines Surge würde hier direkt in die Psychiatrie führen.

    Der Strategiewechsel in AFG erfolgt gerade erst. Man sollte also erst einmal die Entwicklung in Helmand abwarten.

    Die deutschen Leistungen im Norden sind ohne die Bundeswehr nicht denkbar. Wir erinnern uns noch deutlich an die deutsche Federführung beim Aufbau der Polizei. In diesem Zusammenhang sei auch an die aktuelle Forderung des „Sicherheitsexperten“ Hans-Peter Uhl hingewiesen, der sich für einen Abzug der Bw stark macht und dafür mehr Polizisten schicken will. Die Qualität eines solchen Experten erkennt man daran, dass er nicht einmal weiß, dass er keine Polizisten schicken kann, wenn diese nicht wollen. An dieser Freiwilligkeit war auch das bisherige deutsche Engagement auf diesem Gebiet gescheitert.

    Das es bisher so friedlich im Norden abgelaufen ist, lag wohl eher daran, dass die potentiell den Taliban freundlicher gesonnene paschtunische Bevölkerung relativ klein ist. Die bislang relativ gewaltfreie Koexistenz war wohl eher ein Waffenstillstand. Anscheinend gab es aber von strategischer Ebene eine Anweisung an die lokalen Taliban einmal richtig aktiv zu werden. Die Antwort darauf kann nur eine Eskalation der Gewalt sein und zwar auf ein Niveau, das die Strukturen der Taliban zerschlägt. Entweder weil sie einfach getötet werden oder weil die Erfolgsaussichten so gering sind, dass ihnen die Lust am Kämpfen vergeht.

    Bei Einsatz von weniger Gewalt müssten wir beweisen, dass wir Schulen schneller bauen können, als die Taliban sie in die Luft sprengen können. Das könnte technisch sogar noch hinhauen, aber das wir Lehrer schneller ausbilden können, als die Taliban ihnen den Kopf abschlagen, ist unglaubwürdig.

    Ob unsere Generalität tatsächlich so smart war, als sie den Norden auswählte kann ich nicht beurteilen. Man kann das auch anders interpretieren. Unsere Verbündeten haben uns den Norden überlassen damit wir überhaupt mitmachen und sie das nicht auch noch übernehmen mussten. Wahrscheinlich war denen klar, dass unsere tapfere Regierung bei Kämpfen, wie sie Engländer und Kanadier erlebten und erleben, nicht einmal ein zweites Kontingent aufgestellt hätten.

  9. Sven Ortmann sagt:

    Also mal ernsthaft – die Amerikaner haben weder im Irak noch in Afghanistan wirklich viel erreicht.

    Die Gewalt im Irak ist irgendwann abgeebbt und die Amis hatten sicher ihren Anteil daran, aber bis dahin gab es massenhaft Tote, ein fürchterliches wirtschaftliches und politisches Klima und gewaltige ethnische Säuberungen (die halt irgendwann mal fertig sein mussten).
    So etwas wie die Irak-Besatzung geht in Geschichtsbücher in der Regel als Riesenblamage ein, mit entsprechender Anklage unfähiger Generale.

    Die Amerikaner haben riesige Selbstdarstellungsfähigkeiten und beeinflussen somit diejenigen, die sich mit dem Thema näher auseinandersetzen.
    Dadurch glaubt manch einer, die hätten mit FM 3-24, Petraeus etc etwas großartiges geleistet. Dabei war das im historischen Vergleich gerade einmal Mittelmaß.

    Herrgott, ein 305 Millionen Volk hat fünf Jahre gebraucht, um einen Teil eines 30 Millionen Landes unter Kontrolle zu bringen. Und die nennen sich Supermacht. Wer da die Peinlichkeit nicht sieht, muss die Augen aufmachen.

    In Afghanistan wiederum bezweifle ich, dass die Amerikaner irgendetwas von Bedeutung erreicht haben – schließlich ist der Ausgang immer noch offen. Die Schäden (vieler Art) sind jedoch offensichtlich.

    Zu den deutschen Leistungen im Norden möchte ich Allen, die die Amerikaner/Briten/Kanadier/Niederländer als vorbildlichen Kontrast sehen, Folgendes sagen:

    1. Taliban sind überall in Afghanistan (mindestens) im Untergrund aktiv
    2. Offenen Bürgerkrieg gibt es in der deutschen Zone nicht, die Vorfälle sind im Vergleich marginal.
    3. Die Aufgabe kann doch nur sein, der dortigen Regierung Zeit zum Kräfte aufbauen zu verschaffen
    4. Was zum Henker wollt ihr? Dass Deutsche Krieg führen, ohne dass dabei strategisch mehr erreicht werden könnte? Wozu?

    Es hat schließlich noch keiner bewiesen, dass mehr Gewalt zu einer besseren Situation im Norden geführt hätte. Das ist bloß eine implizite Annahme, die eigenartigerweise kaum einer (außer den ‘Linken’) in Frage stellt.

    Sicher, unsere Politiker haben die Bundeswehr noch ärger gefesselt als Blair/Brown die Briten. Doch das Ergebnis ist eigentlich ganz akzeptabel.
    Sicher, die ethnische Situation hat uns da oben geholfen. Aber SiPol, Ihnen düfte bekannt sein, dass wir letztlich genau deshalb dort hin sind. Da waren unsere Generale halt smarter/voraussehender.

    Und: Es war doch keiner bereit/fähig an Stelle der Bundeswehr im Norden aktiv zu sein (woran das wohl liegt, Amis und Briten, ihr angeblch so guten Bündnispartner, die ihr aber einfach mal beim Löschen aus dem Haus gerannt seid, um ein Hochhaus eine Straße weiter anzuzünden?).

    Letzten Endes ist doch alles bisher ganz glimpflich abgelaufen. Falls Kabul mal eine Region unter rein nationale Kontrolle stellt, dann doch wohl zuerst im Norden – die anderen Gebiete sind dafür doch viel weniger reif.

    Soviel zu amerikanischen Leistungen.

    ————-

    Schließlich gibt es noch eine politische Dimension. Wenn unsere Jungs sich da so aufführen, dass die Stern Artikel mit “Rambo” Schlagwörtern über die Bundeswehr statt über SOCOM sind, dann ist Schluss mit der deutschen ISAF Mission.
    Beide großen Parteien regieren in Sachen ISAF stur gegen die Mehrheit des deutschen Volkes. Aber auch das hat seine Grenzen – spätestens wenn die F.D.P. vor der SPD liegt.

  10. Brutus sagt:

    Tja, dann müßte man aber auch bereit sein, die Verluste zu tragen, wie sie die amerkianischen Kameraden haben.

    Aber vielleicht springt ja Deutschland in die Bresche, wenn die Kanadier in 2010 abrücken !?

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